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Das 75-jährige Firmenjubiläum der Wohnungsbau
Wesermarsch ist auch Grund zur Standortbestimmung und zum Ausblick. Dabei darf der herzliche Dank nicht fehlen an jene, die bei der historischen Entwicklung des Unternehmens mitgewirkt haben und an jene, welche die Wohnungsbau Wesermarsch mit ihrer Tochter Braker Wohnbau zu dem größten Anbieter von Wohnraum in der Wesermarsch gemacht haben. Inzwischen wohnt fast jeder 10. Wesermärschler in einer unserer 4.100 eigenen oder verwalteten Wohnungen. Das einzig Stetige, sagt man, ist der Wandel. Dies gilt nur eingeschränkt für die Wohnungsbau Wesermarsch, die den Ideen der Gründerväter stets treu geblieben ist und neben Ihren Geschäftsfeldern Eigentumsverwaltung, Grundstückserschließung und Baubetreuung als Kerngeschäft die Schaffung und Erhaltung bezahlbaren Wohnraums für breite Schichten der Bevölkerung betreibt.

Geschäftsführer Michael Juhr, Ernst August Ede (Geschäftsführer a.D.) und Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Joachim Beckmann.
Doch damit sind wir seit 75 Jahren erfolgreich; neutral, unabhängig und verlässlich. Meinen Dank richte ich an unsere treuen Mieter, Geschäftspartner, Gesellschafter und MitarbeiterInnen. Gesellschafter und MitarbeiterInnen haben, auch in “stürmischen Zeiten“, immer zum Wohle des Unternehmens beigetragen und in ihrer täglichen Arbeit einen gewichtigen Beitrag zum Erfolg der Gesellschaft geleistet. Unser Jubiläum wird nicht im Rahmen einer großen, öffentlichen Veranstaltung gefeiert. Vielmehr werden unsere 75 langjährigsten Mieter beschenkt und wir werden in unserem gesamten Bestand 75 zusätzliche Bäume pflanzen; also ganz unspektakulär und bescheiden, typisch Wohnungsbau Wesermarsch. In Zukunft wollen wir die Zufriedenheit unserer Mieter durch weitere Dienstleistungen verbessern. Ganz aktuell wird in diesem Zusammenhang mit den Johannitern die Schaffung einer neuen Stelle organisiert, die von einer Sozialpädagogin oder einem Sozialpädagogen besetzt wird. Tätigkeitsschwerpunkt wird vorerst die Beratung rund um die häusliche Pflege sein, damit unsere Senioren so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

