Nutzen Sie die zinsgünstigen Kredite von der KfW-Bank.
KfW-60-Häuser für alle!
Nutzen Sie zinsgünstige KfW-Kredite
Dank der Technik können Energiesparhäuser mit kostenloser Energie beheizt werden und selbst Strom produzieren. Und das Beste: Durch vielfältige Fördermöglichkeiten erhöht sich die monatliche Belastung für das Haus kaum. Durch die eingesparten Energiekosten reduziert sich die Gesamtbelastung sogar spürbar. Ein Haus mit einem Primärenergie- bedarf von 60 KWh pro m² ist KfW-förderfähig! Das schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel.
Was ist ein KfW Haus?
KfW ist die Abkürzung für „Kreditanstalt für Wiederaufbau“
Die KfW-Bank fördert im Rahmen des Programms „Ökologisches Bauen“ den Neubau von Passivhäusern sowie Energiesparhäusern KfW 40 / 60 mit zinsgünstigen Darlehen bis zu 50.000,- Euro. Der subventionierte Zins macht die Kredite billiger als die Kredite auf dem freien Markt. Ein KfW Energiesparhaus muss konkrete und objektiv nachweisbare Anforderungen an die Gebäudehülle und die Anlagentechnik erfüllen. Der jährliche Bedarf an Primärenergien darf höchstens 60 kWh pro m² betragen. Das bedeutet, ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern darf nur 6 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter und Jahr für Heizung sowie Warmwasser verbrauchen. Bei 50 Cent pro Kubikmeter liegen die Heizkosten eines solchen Hauses somit nur bei etwa 450,- Euro jährlich. Der spezifische Transmissionswärmeverlust muss gleichzeitig um 30 % niedriger liegen, als der in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebene Höchstwert.

